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Juni 2004: Mehrere UFOs über dem Iran beobachtet
Im April 2004 sind im Iran Dutzende UFO-Sichtungen gemeldet worden. Das Staatsfernsehen zeigte eine weiß funkelnde Schreibe, die dem Bericht zufolge am 27. April 2004 über Teheran gefilmt wurde. Die iranischen Nachrichtenagentur IRNA berichtete, UFOs seien im Norden des Landes über den Städten Tabriz und Ardebil sowie der Provinz Golestan am Kaspischen Meer beobachtet worden, die grünes, rotes, blaues und violettes Licht abstrahlten. Zeitungen und Nachrichtenagenturen berichteten, dass in der Nacht des 27. April in acht Städten die Menschen auf die Straßen gerannt seien, um ein helles außerirdisches Lichtobjekt zu beobachten, das sich immer wieder in die Wolken hinein- und hinausbewegte.
(Quelle: Reuters)

Mai 2004: Mysteriöse "Feenkreise" im Südwest-Afrika
Im Graslandgebiet im südwestlichen Afrika gibt es auf kahlem Sandboden rätselhafte runde Flecken, für die Botaniker bislang noch keine Erklärung gefunden haben. Man hat zwar mögliche Ursachen dieser sogenannten "Feenkreise" untersucht – Radioaktivität im Erdreich, toxische Proteine von giftigen Pflanzen, samenfressende Termiten –, doch konnte der Zeitschrift New Scientist zufolge keine dieser Theorien über die Entstehung der Kreise, die einen Durchmesser von zwei bis zehn Metern haben, durch entsprechende Versuche bestätigt werden.

Die Kreise treten in den Küstenausläufern der Wüste Namib auf, vom Süden Angolas bis zum Oranje-Fluß in Südafrika. Sie sind leicht zu erkennen, weil sie völlig unbewachsen, jedoch von ungewöhnlich üppigem, hohem Gras umgeben sind, das aus der sonst spärlichen Wüstenvegetation herausragt. Anfang der siebziger Jahren begannen sich Forscher für die Entstehung der Kreise zu interessieren. Mittlerweile sind die Feenkreise so berühmt, daß sie zum Programm von Besichtigungstouren gehören.

"Sie sind noch immer ein Rätsel", meint Gretel van Rooyen, Botanikerin an der Universität von Pretoria und Leiterin des Forschungsteams, das sich mit ihnen beschäftigt. Momentan prüft sie die Theorie, nach der toxische, kreisförmig im Boden eingelagerte chemische Elemente verhindern, dass dort Pflanzen wachsen. "Aber selbst wenn wir sie finden, hätten wir das nächste Problem, wie sie dort hingekommen sind – vorerst müssen wir uns wohl mit den Feen begnügen."
(Quelle: BBC, New Scientist, Daily Telegraph, Daily Times, GB)

April 2004: Steinerne Tränen
Saudi-arabische Ärzte in Mekka sind verblüfft über ein seltsames Phänomen: ein achtjähriges Mädchen, das seit einem Monat "steinerne Tränen" weint. Bilder des Kindes beim Weinen der wundersamen Tränen wurden auf Video aufgenommen.
Bisher hat die medizinische Wissenschaft keine Erklärung für das Phänomen abgeben können und Ärzte, die das Mädchen eingehend untersucht haben, erklären sie für gesund und munter.
Ihr Vater hat bisher acht Steine gezählt, die aus ihren Augen gefallen sind. Die ‚Steine', jeder von der Größe eines Weizenkorns, wurden in Labortests untersucht, in denen festgestellt wurde, dass sie sich von normalen Steinen darin unterscheiden, dass sie aus Kalzium, Magnesium, Kohlenstoff und Harnsäure bestehen. Die kleinen Tränensteine sind nun an ein geologisches Labor gesendet worden, um eine Erklärung für das Phänomen zu finden.
(Quelle: Utrecht Nieuwsblad; De Telegraaf, Niederlande)

März 2004: "Wunderbaby" in Bethlehem geboren
In der West Bank besuchen Palästinenser aus Bethlehem das nahe gelegene Flüchtlingslager Aida, um sich einen, von vielen als "Wunderbaby" bezeichneten Säugling anzusehen. Ein großes Muttermal, dass der Junge auf einer Wange hat, erregt die Aufmerksamkeit der Menschen.

Es zeigt starke Ähnlichkeit mit dem Namen seines Onkels Ala in arabischer Schrift, eines Hamas-Kämpfers, der acht Monate zuvor von israelischen Truppen wegen des Verdachts, ein Selbstmordattentat geplant zu haben, getötet wurde. Für die Familie, fromme Muslime, war dies eine Botschaft Gottes als Zeichen seiner Unterstützung des palästinensischen Volkes.

Der Junge wurde im November 2003 am 27. Tag des heiligen Monats Ramadan geboren. In dieser Nacht wurde auch dem Propheten Mohammed der Koran geoffenbart. Der Imam der Hauptmoschee des Lagers bezeichnete das Muttermal als "Geschenk Gottes". Die Großmutter des Knaben, Ajscha Ajjad, meint, das Muttermal sei ein Zeichen, dass "die Soldaten zwar unsere Söhne töten können, aber nicht unsere Seele". Sie hofft, dass Israelis und Palästinenser Frieden schließen werden und ihr Enkel in einer gewaltfreien Welt aufwachsen kann.
(Quelle: Reuters; CNN News )

Februar 2004: Milchwunder in Botswana
In Gaborone in Botswana erlebten Mitglieder der hinduistischen Gemeinde am 6. November 2003 im Maruapula-Tempel ein Wunder: Als sie der Figur ihrer Gottheit Ganesha Milch darreichten, "verschwand" diese. Für Priester Subramaniam war dies ein "Wunder". Auch skeptische Journalisten schauten sich das an. "Was geschieht hier eigentlich? Die Milch ist einfach verschwunden!", sagte einer von ihnen, nachdem die Figur die von ihm angebotenen Milch augenscheinlich "getrunken" hatte.

Subramaniam sagte, er habe einen Telefonanruf aus Indien erhalten, wo man von einem "sich ausbreitenden Wunder" berichtete. Seine Hindugemeinde hat Kerzen und Lampen um den Schrein entzündet und Ganesh mit Milch gespeist. "Das passiert überall auf der Welt. Lord Ganesh trinkt die Milch. Sie können hingehen und sich etwas wünschen", erklärte Subramaniam neugierigen Nichthindus.

Die Devotees Pradip Mukherjee und Naresh Chanda meinten, die Tatsache, dass Ganesh auch Milch von Nichthindus akzeptiere, zeige, dass er keinen Unterschied mache: "Die Gottheit akzeptiert alle Menschen – ungeachtet ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens."

Eines der außergewöhnlichsten Wunder, über die jemals berichtet wurde, fand im September 1995 statt, als auf der ganzen Welt Tausende von Ganeshafiguren und anderen Hindugöttern literweise Milch "tranken".
(Quellen: Mmegi Monitor, www.mmegi.bw, Botswana)

Januar 2004: Das Mädchen mit den Röntgenaugen
Im Januar 2004 berichtete das britische Fernsehen über ein russisches junges Mädchen, das mit "Röntgenaugen" in den Körper anderer Menschen "hineinschauen" und Krankheiten diagnostizieren kann. In der Sendung stellte es bei vier ihr unbekannten Personen die richtige Diagnose: eine fehlende linke Niere, ein Wirbelsäulenschaden, Operationsnarben an der Milz und eine alte Schulterverletzung. Der Arzt in der Sendung, der sich anfangs skeptisch zeigte, war davon sichtlich beeindruckt.

Die siebzehnjährige Natalja Demkina aus Saransk, einer Stadt östlich von Moskau, kann willentlich von "normalem" zu "medizinischem" Blick wechseln, kann aber nicht in sich selbst hineinschauen. Ihr "Röntgenblick" wurde entdeckt, als sie im Alter von zehn Jahren die inneren Organe ihrer Mutter zeichnete. Man brachte sie zum Psychiater, und dort malte sie dessen Magen samt einem – bereits diagnostizierten – Geschwür.

Ihre Fähigkeit sprach sich herum, und inzwischen stehen die Menschen vor ihrer Haustür Schlange. "Ich kann sie doch nicht einfach abweisen", erklärt Natalja. "Ich nehme auch kein Geld dafür. Am Ende des Tages bin ich oft erschöpft." Die Chefärztin des Saransker Hauptkrankenhauses Irina Katschan, die Nataljas Entwicklung beobachtet hat, sagt: "Der Prozentsatz der von ihr richtig diagnostizierten Fälle ist sehr hoch."

Das Mädchen möchte Medizin studieren, weil es nicht nur Krankheiten diagnostizieren, sondern die Patienten auch behandeln können will.
(Quellen: ITV, GB; Psychic News, GB; siehe auch BBC, GB, Washington Times, USA; www.ananova.com)

Dezember 2003: Hungerkünstler verblüfft Ärzte
Neu-Delhi - Ein Medizinerteam aus der indischen Stadt Ahmedabad ringt um eine Erklärung für das Ergebnis der Untersuchung des 76-jährigen indischen Yogi Prahlad Jani: "Er hat seit zehn Tagen weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich genommen und weder Urin noch Stuhl ausgeschieden", sagte der Vizedirektor des Krankenhauses. Ein anderer Arzt erklärte, Jani sei körperlich und geistig gesund. Alle medizinischen Testergebnisse seien völlig normal. Eine Erklärung für das Phänomen haben die rund 400 Ärzte der Klinik nicht, möglicherweise handele es sich "um etwas Göttliches", meinte einer der Ärzte. Ein Betrug sei unwahrscheinlich.

Der Neurologe Sudhir Shah brauchte nach eigenen Worten mehr als ein Jahr, um Jani zu überreden, sich im Sterling Hospital untersuchen zu lassen. Jani, der nach eigenen Angaben seit 65 Jahren nichts mehr gegessen und getrunken hat, wurde während des 10-tägigen Krankenhausaufenthalts rund um die Uhr per Videokamera überwacht. Um den Ärzten die Überwachung zu erleichtern, hatte er auch aufs Baden verzichtet. Zur Mundspülung wurden ihm täglich 100 Milliliter Wasser - etwa ein halbes Glas - zugestanden. Nach dem Ausspucken wurde diese Menge erneut gemessen, um sicherzugehen, dass Jani nichts davon getrunken hat.

Jani führt seine Fähigkeit auf eine Gabe der Göttin Amba Mata zurück, eine seit seiner Kindheit aus einem Loch im Gaumen strömende Flüssigkeit ersetze Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Die Ärzte haben den Austritt von Flüssigkeit aus einem Gaumenloch bestätigt, diese aber nicht analysieren können.

Der Vizedirektor des Krankenhauses nennt Jani, der normalerweise in einer Höhle nahe eines Tempels im westindischen Bundesstaat Gujarat lebt, "eine Herausforderung für die Wissenschaft". Bei dem als Tribut für Amba Mata stets rotgekleideten, sehr dünnen Mann mit schlohweißem langem Bart schien es nach Angaben der Ärzte, als habe sich in seiner Blase Urin gebildet, der dann aber von der Blasenwand wieder aufgenommen worden sei. Einer von Janis Anhängern sagte, der Yogi sei noch nie krank gewesen.
(Quelle: Der Spiegel; Stuttgarter Zeitung; BBC, GB; CNN, USA)

November 2003: Wundersame Hilfe für Kriegshelden
Im September 2003 brachte BBC2 in einem Fernsehbericht über "Die wahren Helden der Telemark" die Geschichte von vier jungen Norwegern, die 1943 den Auftrag erhalten hatten, in die Schwerwasseranlage in der Telemark, auf die sich das Atombombenprojekt der Nazis stützte, einzudringen und diese zu zerstören.

Die Anlage befand sich tief in den nördlichen Bergen Norwegens. Die jungen Männer landeten mit Fallschirmen, einige Tagesmärsche von der Fabrik entfernt, in der Wildnis und machten sich auf den Weg. Ihren Nahrungsproviant und gesamte Ausrüstung für den Anschlag trugen sie auf dem Rücken. Doch das Wetter war so schlecht, daß sich die Expedition um Wochen verzögerte. Schwere Schneestürme und der tiefe Schnee zwangen sie, manche Strecken mehrmals zurückzulegen, um ihr enorm schweres Gepäck in Etappen weiterzutransportieren. Als sie schon fast nichts mehr zu essen hatten, nirgends Unterschlupf fanden und viel zu erschöpft waren, um ihr Gepäck noch weiter tragen zu können, und damit ihre Mission zu scheitern drohte, machten sie eine erstaunliche Entdeckung, die ihnen die Hilfe brachte, mit der sie weiterkommen konnten.

Vor vielen Jahren hatte einer der Männer als kleiner Junge einen über alles geliebten Schlitten, der ihm aber gestohlen wurde. Nun sah er in diesem abgelegenen Tal, in dem sich die Gruppe durchkämpfte, etwas aus dem Schnee ragen. Es war ein Schlitten – derselbe Schlitten, den er vor so vielen Jahren verloren hatte. Damit konnten die vier jungen Norweger ihre Ausrüstung durch den Schnee transportieren, zu einer sicheren Berghütte gelangen und schließlich ihren Auftrag durchführen.
(Quelle: BBC-TV, GB)

Oktober 2003: Lichtkreuze in Südkalifornien
Jeden Abend erscheinen drei leuchtend gelbe Kreuze im kleinen Badezimmerfenster der Wohnung von Ernesto und Pilar Romero in Whittier, Kalifornien. Die Kreuze sind wie ein Dreieck angeordnet, das mittlere höher als die beiden seitlichen. Sie sind von Lichthöfen umgeben und scheinen wie in der Luft zu schweben.

Ernesto Romero erzählte, dass seine Schwiegermutter die Kreuze im Juli 2003 erstmals bemerkte. Die Nachricht verbreitete sich, und Hunderte von Menschen haben seither das Haus in Whittier besucht, um die Kreuze zu sehen. "Wenn die Leute hereinkommen, sind sie ganz still", sagte Ernesto, "wie in der Kirche."

Die Romeros, die seit sechs Jahren in der Wohnung leben, sagten, dass die Kreuze erst seit kurzem aufgetaucht seien. Lediglich ein etwa zehn Meter entferntes Verandalicht scheint auf ihr Badezimmerfenster.
"Zuerst war es uns unheimlich", sagte Ernesto. "Nun fühlen wir uns gesegnet und sind glücklich."
(Quelle: The Whittier Daily News, USA)

September 2003: Todkranker Junge sah Engel
Zwei Monate bevor der zehnjährige Ryan Reynolds aus Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio an einem Gehirntumor starb, war er mit seiner Familie und Freunden auf einem Picknick. Während einer Spazierfahrt erzählte er seiner Mutter, daß er Engel sehen würde. Das war nicht ungewöhnlich, da er oft über Engel sprach. Doch auf den Fotos, die während des Picknicks gemacht wurden, konnte man später weiße, transparente Gestalten zwischen den Anwesenden erkennen.

"Wir dachten zuerst, das hätte etwas mit der Filmentwicklung zu tun", erklärte Shirley Reynolds, Ryans Mutter, dem Fernsehsender WCPO-TV in Cincinnati. Aber die Aufnahmen mit den weißen Figuren stammten aus drei verschiedenen Kameras, wurden mit drei unterschiedlichen Filmen aufgenommen und in drei verschiedenen Labors entwickelt. Die Figuren waren aus verstreuten Pünktchen zusammengesetzt, einige in Form eines Fisches und eine in Form einer großen weißen Kugel, die Ryan sofort erkannte.

"Als er sie sah, sagte er: 'Mami, deshalb ist es mir so gut gegangen, daß ich die Spazierfahrt machen konnte'", erinnerte sich seine Mutter. "Dann sagte er: 'Genau das ist mein Schutzengel... Ich hab gewußt, daß er da sein wird. Das ist mein Engel, Mami. Er spricht die ganze Zeit mit mir.'"
(Quelle: www.abcnews.go.com)

August 2003: Freundschaft zwischen Leopard und Kuh
Ein seltener Fall von Freundschaft zwischen Jäger und Beute – ein Leopard "besucht" nachts eine Kuh – ist in Indien zum Stadtgespräch geworden: Des nachts kommt ein Leopard, um eine Kuh "zu besuchen". Das ungewöhnliche Verhalten der beiden Tiere in dem Dorf Antoli im Distrikt Waghodia Taluka beschäftigt auch die Tierschützer. Der ehrenamtliche Wildhüter Rohit Vyas war mit anderen begeisterten Besuchern schon mehrmals dort.

"Der Leopard besucht die Kuh seit Oktober letzten Jahres [2002] in regelmäßigen Abständen. Nachdem die Dorfbewohner uns darüber informiert hatten, daß der Leopard deshalb immer wieder das Zuckerrohrfeld aufsucht, fuhr ich mit dem Waldhüter H. S. Singh und den Wildtierspezialisten Manoj Thakkar und Kartik Upadhyay zu dem Dorf, um das zu überprüfen. Es war unglaublich. Sie kamen sich ganz nahe, und die Kuh leckte dem Leoparden völlig furchtlos Kopf und Nacken", berichtet Vyas.

"Jede Nacht fingen die Hunde zu bellen an, wenn der Leopard zwischen 21.30 und 22.30 Uhr kam, um die offensichtlich auf ihn wartende Kuh zu besuchen."

Die Forstbehörde, die den Leoparden ursprünglich einfangen wollte, gab ihre Bemühungen auf, als sie von dieser Freundschaft erfuhr. Der Leopard habe, so Vyas, auch keinem anderen Tier im Dorf etwas zuleidegetan. Die Dorfbewohner würden von seinen Besuchen sogar profitieren, weil seitdem andere Tiere davon abgehalten würden, die Getreidefelder zu beschädigen – der Ernteertrag sei deshalb um dreißig Prozent angestiegen.
(Quelle: www.expressindia.com)

Juli 2003: Heiliges Wasser übersteht Feuer
Bei einem Brand in dem walisischen Ort Prestatyn brannte eine Garage ab, wobei alles außer einem Fläschchen mit heiligem Wasser zerstört wurde. Doug und Anne Mangan waren sehr erstaunt, als sie es praktisch unberührt unter den verkohlten Überresten ihrer Garage fanden. Die Feuersbrunst war ausgebrochen, nachdem der Wohnwagen eines Nachbarn durch einen Kurzschluß explodiert war, sie hatte den Wintergarten und die Garage der Nachbarn zerstört, bevor sie auf das Haus der Mangans übergesprungen war. Die Feuerwehr benötigte Stunden, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

Zunächst glaubte das Ehepaar, alles in der Garage sei zerstört, bis Doug Mangan bei den Aufräumarbeiten die wundersame Entdeckung machte. Seine Mutter hatte das Fläschen vor über zehn Jahren aus dem französischen Lourdes mitgebracht, und man hatte es in einer Segeltuchtasche in der Garage aufbewahrt. Mangan meinte: "Es ist unglaublich, das ist das Einzige, das unversehrt geblieben ist. Von der Garage ist nichts mehr übrig. Alles war im Feuer zerschmolzen – Plastik, Metall und Glas –, und dann haben wir das Fläschchen mit dem heiligen Wasser gefunden, und es ist so gut wie unversehrt."
(Quelle: Rhyl, Prestatyn and Abergele Journal, GB)

Juni 2003: Wunder in Venezuela
Berichten zufolge versammeln sich in Venezuela täglich Hunderte von katholischen Gläubigen um zwei wundertätige Marienfiguren.
Seit März 2003 soll die kleine Figur der Maria Rosa Mistica, die sich in einem kunstvollen Kästchen aus Holz und Glas in der Kapelle des Belen-Kollegs im Ostteil von Caracas befindet, Blut weinen. Nach Aussage einer Nonne hätten die blauen Augen "urplötzlich angefangen, Blut zu weinen. Es war unfaßbar." Die Figur, die etwa 2000 von Deutschland nach Venezuela mitgebracht wurde, sei bereits auf Prozessionen in diesem überwiegend katholischen Land mitgetragen worden.

In der Kirche San Cayetano, ganz in der Nähe, tritt aus einer Figur von Unserer Frau von Coromoto, der Schutzheiligen Venezuelas, seit Dezember 2002 duftendes Öl aus. Damals sah die Zukunft des Landes ziemlich düster aus, weswegen viele Menschen das Wunder als Zeichen der Hoffnung deuten. "Ich glaube, daß das ein Segen Gottes ist", meinte Gemeindepfarrer José Coromoto, 75. "Damit will uns die Jungfrau sagen, daß wir uns nicht zu fürchten brauchen und daß Gott Venezuela bald aus dem Chaos herausführen wird."

Manchmal müssen die Gläubigen zwei bis drei Stunden lang warten, bis sie vor der Marienfigur beten und ein mit dem Öl getränktes Wattebäuschchen in Empfang nehmen können. Inzwischen gibt es auch Berichte, wonach von der Figur Heilkräfte ausgehen sollen.
(Quellen: Sun Sentinel, Venezuela; Dagsavisen, Norwegen)

Mai 2003: Wundersame Muttergottheit
In einem Tempel in der englischen Stadt Wolverhampton hat sich der Altar der Hindu-Göttin Mata (Mutter) Ambe zu einem Pilgerzentrum entwickelt, seit auf der Stirn der Gottheit Blut austritt. Ihr neuer Altar wurde am 6. Oktober 2002 zu Beginn des jährlichen neuntägigen Festes zu Ehren der Göttin aufgestellt, das Heiligtum blieb jedoch noch geschlossen, bis der Vorsteher des Gujarati Centre, Bhikhubhai Patel, es zwei Tage später für die Abendandacht öffnete.

Dabei entdeckte er rund um den Altar blutige Fußspuren und sah dann, daß die Figur, die einen verheerenden Brand im Jahr 1989 völlig unversehrt überstanden hatte, aus dem Punkt zwischen den Augenbrauen, dem sogenannten Bindi, blutete. Hindus sehen darin ein Wunder und reisen aus ganz Nordengland an, um der Göttin zu huldigen.
(Quelle: Share International, Mai 2003)

April 2003: Wundersame Leiche
Seit Arbeiter beim Wiederaufbau einer kleinen Kirche in Husi in Nordrumänien den Körper eines Mannes im Gewand eines orthodoxen Priesters aus dem 19. Jahrhundert ausgegraben haben, der vollständig erhalten ist und nach Rosen duftet, kommen die Menschen in Scharen angereist.

Laut der rumänischen Tageszeitung Adevarul deuten die Gemeindeaufzeichnungen darauf hin, daß es sich dabei um den Priester Irimia Hagiu handelt, der die Kirche Anfang des 19. Jahrhunderts geweiht hatte. Alexandru Vijianu, der Vikar von Sanctu Niculai, erklärte dazu: "Der Körper sieht aus, als sei er gestern begraben worden, und noch verblüffender ist, daß er einen wunderbaren Rosenduft verströmt. Möglicherweise haben wir einen Heiligen entdeckt."
(Quelle: www.ananova.com)

März 2003: Das Wunder von Theresa Rose
Kathryn Rossi aus dem amerikanischen Ort Freeport in Illinois war mit ihrem vierten Kind schwanger, aber Untersuchungen während der zwanzigsten Schwangerschaftswoche offenbarten, dass chromosomale Abnormalitäten bei dem Fötus vorhanden waren und weitere medizinische Untersuchungen wurden veranlasst.

Rossi betete zu Sankt Theresa, einer Heiligen, die für ihre Kinderliebe bekannt ist. In der Nacht vor den Untersuchungen entdeckte Kathryn, dass die weißen Papiertücher, die sie gekauft hatte, nicht völlig weiß waren. Auf der Rolle, die Kathryn öffnete, waren Rosen. "Es heißt, wenn Sankt Theresa ein gebet erhöre, sende sie eine Rose, um es einen wissen zu lassen," sagte Kathryn.

Die weiteren Untersuchungen zeigten, dass die Plazenta das Baby nicht mit den notwendigen Nährstoffen versorgte. Der Arzt meinte, es gebe keine Möglichkeit, dass Kathryn das Baby austragen könne. Sie würden so lang wie möglich warten, "aber die meisten Babys mit diesem Zustand werden zu klein geboren, um überleben zu können," sagte der Arzt.

Die Familie und Freunde begannen Blumen und Karten zu schicken und obwohl Kathryn die Geschichte von sankt Theresa und den Rosen niemandem außer ihren Ehemann Robert erzählt hatte, war in jedem Bouquet und auf jeder Karte eine Rose. Sogar der Keramikengel, den ihre Stiefmutter ihr schenkte, hielt eine Rose, was diese sogar selber überraschte, weil der Engel auf dem Verpackungskarton mit leeren Händen abgebildet war.

Das Baby wurde nach nur 25 Wochen Schwangerschaft geboren und wog nur 400 Gramm. Kathryn entschied sich, sie Theresa Rose zu nennen. Aber der Arzt sagte, ihre Überlebenschance liege nur bei 5 Prozent und selbst das nur, falls das Baby eine Operation überlebe, um ein Hauptblutgefäß in seinem Herzen zu schließen. Die Operation war erfolgreich, ebenso wie weitere notwendige Operationen.

Nach einer dieser Operationen, betete Kathryn zu einer Statue von St. Theresa um ein Zeichen, dass diese Kathryns Gebete hörte. Am nächsten Morgen teilte der Arzt ihr mit, dass alle vitalen Lebensfunktionen von Theresa Rose sich deutlich stabilisiert hätten. "Dafür gibt es keine Erklärung," meinte er.

Dem Baby Theresa Rose ging es danach zunehmend besser und sie konnte nach viereinhalb Monaten mit ihren Eltern nach Hause. Heute ist sie ein gesundes zweijähriges Baby.
(Quelle: Woman's World, USA)

Februar 2003: Indischer Sonnengucker
Ein junger Inder aus dem nordöstlichen Bundesstaat Assam stellt Augenärzte vor ein Rätsel: Ohne zu blinzeln, kann er stundenlang in die Sonne schauen. Für den 24-jährigen Dimbeswar Basumatary aus dem Dorf Balimari, 290 Kilometer westlich von Assams Hauptstadt Guwahati, ist das mittlerweile zur Passion geworden; an manchen Tagen starrt er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang direkt in die Sonne. "Ich liebe es inzwischen, die strahlende Sonne auf ihrem Weg am Himmel zu beobachten, dabei hat das alles vor etwa fünf Jahren eher zufällig angefangen", sagt Basumatary.

Nach Expertenmeinung läuft der Mensch, wenn er in die grelle Sonne blickt, spätestens nach neunzig Sekunden Gefahr, sich die Augen zu verbrennen oder die Netzhaut zu zerstören. "Wir haben Basumatary mehrmals untersucht - es ist wirklich erstaunlich, daß er immer noch gut Farben sehen kann und sich keine nennenswerten Probleme ergeben haben", erklärt Biraj Jyoti Goswami, ein Chefarzt an der Sankardev Netralaya, einer führenden Augenklinik in Guwahati.

Basumatary hat bei Vorführungen vor Journalisten aber auch schon Widerstand erlebt. "Als ich vor einiger Zeit am Indian Gate in Neu-Delhi war - vor mir ein Heer von Fotografen -, hat mich die Polizei aus medizinischen Gründen daran gehindert, weiterzumachen. Aber ich weiß, daß mir dabei nichts passieren kann, weil ich das problemlos schon seit fünf Jahren mache."

Das Sonnengucken sei für ihn Lebensnahrung in Form von Sonnenenergie, meint Basumatary. "Die Sonne ist für mich eine ständige Mahlzeit. Ich esse gerade seit vier Tagen nichts und habe bis jetzt weder Hunger noch Durst."
(Quelle: Islamic Republic News Agency - siehe dazu den Artikel unter www.irna.com)

22. Oktober 2002: Riesiger Besucherandrang zu mysteriösen Feuerbällen in Thailand
Über 100000 Touristen strömten in einen abgelegenen Teil von Thailand um ein mysteriöses Phänomen, den Bang Fai Phaya Nark, zu sehen, bei dem farbige Feuerbälle in den Himmel schießen. Die Flammen sind als Nagas Feuerbälle bekannt und sollen von einer mythischen Schlange kommen, die im Fluss Mekong, in der nordöstlichen Provinz von Nong Khai leben soll.

Die thailändische Regierung veranlaßte kürzlich eine Untersuchung des Phänomens, das jährlich in der ersten Vollmondnacht im Oktober auftritt und mit dem Ende der buddhistischen Fastenzeit übereinstimmt.
Einige Wissenschaftler meinen, die roten, rosafarbenen und orangenen Feuerbällen würden durch entflammbare natürliche Gasvorkommen im Flussbett verursacht, die durch den Anziehungskraft des Mondes an die Oberfläche kämen.

Was immer die Ursache sein mag, die Feuerbälle sind jedenfalls ein Segen für örtliche Wirtschaft, die Hotels sind Wochen vorher ausgebucht. Mehrere private Krankenhäuser vermieteten auch ihre unbenutzten Zimmer und Betten, um die Heerschar an Touristen unterzubringen. Tempel, Schulen und einige örtliche Haushalte boten auch Unterkünfte an.
(Quellen: Bangkok Post vom 22. Oktober 2002; www.ananova.com)
Mehr dazu unter: http://www.nationmultimedia.com/specials/naga/

Oktober 2002: Körper eines Lama unverweslich
Im Jahr 1927 versammelte ein buddhistisches geistiges Oberhaupt in Sibirien seine Schüler um sich, um ihnen zu verkünden, daß er bald zu sterben gedenke. Dashi Dorjo Itigilow, der 12. Pandito Hambo Lama, der damals 75 Jahre alt und bereits im Ruhestand war, gab den Anwesenden die Anweisung, in dreißig Jahren "meinen Körper zu besuchen und ihn sich anzuschauen". Dann kreuzte er die Beine zum Lotussitz, begann zu meditieren, intonierte ein Totengebet und starb.

Nach etwa dreißig Jahren folgten Itigilows Anhänger seiner Bitte und exhumierten seine sterblichen Überreste auf dem Friedhof. Ihren Berichten zufolge soll sich Itigilows Körper unverändert in der Lotusposition befunden haben, völlig intakt und nicht verwest gewesen sein. Danach wurde er wieder beerdigt, doch diesmal anonym. "Damals durfte man darüber nicht sprechen", erklärt Damba Ajuschejew, der gegenwärtige und 25. Pandito Hambo Lama. "Ihn in den Tempel zu bringen, war verboten, das war unmöglich. Also wurde er wieder begraben."

Die Geschichte wäre damit abgeschlossen, hätte nicht kürzlich der junge Lama Bimba Dorschijew den Entschluß gefaßt, das Geheimnis Itigilows zu lüften. Er fand einen 88 Jahre alten Gläubigen, dessen Schwiegervater bei der Sargöffnung dabeigewesen war und den Körper gesehen hatte. Der alte Mann führte Lama Bimba zu dem anonymen Grab Itigilows. Am 11. September 2002 wurde 75 Jahre nach Itigilows Tod der Körper erneut aus der Erde gehoben. Doch nun wurde das Ereignis von zwei Kriminaltechnikexperten und einem Fotographen dokumentiert, die sich unter dem Dutzend Zeugen befanden. Als die Lamas den Sarg öffneten, trugen sie Chirurgenmasken, was jedoch nicht nötig war, weil Itigilows Körper noch immer völlig erhalten war.

Der gegenwärtige Hambo Lama ordnete an, Itigilow nach Iwolginsk zu bringen, wo er unter Fanfaren, Glockengeläut und Gesängen empfangen wurde. Man brachte ihn ins zweite Stockwerk eines der vier Tempel des dortigen Klosters, wo er seither hinter schweren Vorhängen und verschlossenen Türen "sitzt". Die 150 Klosterschüler halten im ersten Stock rund um die Uhr unter Gebeten Wache. Zutritt haben allerdings nur die Lamas.

"Das ist das größte Wunder meines Lebens", meint Hambo Lama Ajuschejew, seit 1995 das geistige Oberhaupt des Klosters. "Damit zeigt sich, daß es Dinge gibt, über die die Zeit keine Macht hat."
Ein Reporter der New York Times, den Ajuschejew in den Tempel führte, schrieb, daß Itigilows Körper "auf einem einfachen Tisch sitzt, umgeben von Kerzen und mit Öl gefüllten Metallschalen. Die Lamas haben seinen Körper in ein goldfarbenes Gewandt gehüllt, auf seinem Schoß liegt eine blaue Schärpe.

Die Augen sind geschlossen, die Gesichtszüge nicht sehr ausgeprägt, wenn auch Gesichtsform und Nase unbestreitbar Ähnlichkeiten mit dem Foto von 1913 [von Itigilow] aufweisen. Die Hände lassen sich bewegen, und die Fingernägel sind ordentlich geschnitten. Die Haut ist ledern, aber weich, und das Haar auf dem Kopf ist noch immer kurz." "Viele Leute sehen einfach nicht, was offensichtlich ist", meint Hambo Lama Ajuschejew. "Viele wollen es, auch wenn sie es sehen, nicht verstehen."
(Quelle: New York Times)

Sommer 2002: UFO-Sichtungen auf der ganzen Welt
SRI LANKA. Im Juni 2002 wurde ein UFO über der Stadt Polonnaruwa gesichtet. Örtlichen Medien zufolge sahen neben anderen ein Bauer und ein Fernsehjournalist ein ungewöhnlich flimmerndes Flugobjekt. Es wurde fast eine Woche lang beobachtet, was schließlich die srilankische Luftwaffe veranlaßte, das Phänomen zu untersuchen. Polonnaruwa, die Hauptstadt Sri Lankas im Altertum, ist heute wegen seiner vielen bedeutenden Ruinen, die bis auf das erste Jahrhundert n. Chr. zurückgehen, eine beliebte Touristenattraktion. Ein Team von Astrophysikern stellt nun Nachforschungen am Himmel über Sri Lanka an, um herauszufinden, worum es sich bei dem Objekt handelte.

CHILE. In den letzten zwei Jahrzehnten haben Einwohner des Bezirks San José de Maipo am Rande der Hauptstadt Santiago so viele UFOs gesehen, daß Bezirksbürgermeister Miguel Marquez die Region offiziell zu einem UFO-Tourismusgebiet erklärt hat. Marquez will zwei Beobachtungszentren einrichten und überall dort Markierungen aufstellen lassen, wo UFOs gesichtet wurden. "Dieses Gebiet ist die UFO-Hauptstadt Chiles", erklärte Marquez. "Viele Leute haben sie gesehen, auch ich. Ich will nicht behaupten, daß ich Außerirdischen begegnet bin, aber Objekte habe ich gesehen."

Eine für diese Gegend ganz typische Geschichte beschrieb der Lastwagenfahrer José Ruben Guajardo. Als er am 26. März 2002 um 4.30 Uhr morgens in der Nähe des Vulkans San José unterwegs war, sei auf einmal ein riesiges, leuchtend orangefarbenes Objekt auf ihn zugekommen, das wie ein gigantischer Fisch mit Fühlern ausgesehen habe. "Ich habe niemandem davon erzählt, weil mir das sowieso keiner glaubt. Meine Frau meint, daß ich lüge. Das Ding war etwa dreißig bis sechzig Sekunden lang neben uns, dann haben wir es aus dem Blick verloren. Ich habe davor auch schon welche gesehen, sie waren allerdings weiter weg – aber das da war ziemlich nah."

ENGLAND. Am 22. März 2002 wurde über Bedhampton eine ganze UFO-Flotte gesehen. Ein Einwohner der Stadt, Anthony Woods, der UFO-Phänomene auf Video dokumentiert, hat sie aufgezeichnet. Die UFO-Aktivität hat derart zugenommen, meint er, daß inzwischen wohl auch das Interesse des Militärs geweckt ist, da immer häufiger Helikopter über der Gegend fliegen.

Woods und seine Frau Samantha hätten nur noch gestaunt, als die vielen, weiß leuchtenden Kugeln mit raffinierten Manövern in perfekter Formation eine verblüffende Darbietung in Flugtechnik zu liefern schienen. "Gegen mittag entdeckte ich die Kugelflotte über meinem Haus; es waren Hunderte", erzählt Woods, "auch meine Frau und meine Tochter sahen zu; ich habe das mindestens dreißig Minuten lang auf Video aufgenommen.

Die Kugeln bildeten untereinander ungewöhnliche Formationen: Während die einen sich bewegten, schwebten andere auf der Stelle, manche berührten sich. Es waren mindestens hundert, wahrscheinlich mehr. So viele zusammen hatte ich noch nicht gesehen. Nachdem die Flotte weggeflogen war, tauchten viele Objekte einzeln und in Gruppen auf. Von diesen habe ich etwa vierzig Minuten auf Band." Das "kommandierende" UFO habe dann noch eine Reihe spektakulärer Manöver vollführt.
(Quellen: Times of India, Indien; Knight Rider News Service; BBC-tv, GB)

19. September: Eingetrocknetes Heiligenblut wird flüssig
Am 19. September 2002 verflüssigte sich in Neapel zum wiederholten Male eine Substanz, die viele Einheimische für das eingetrocknete Blut ihres Schutzpatrons halten, ein Wunder, das zweimal im Jahr auftritt. Tausende Menschen strömten in die Kathedrale von Neapel, , um sich diese Wandlung des Bluts des Heiligen anzuschauen, der im 4. Jahrhundert n. Chr. lebte. Sie sehen darin ein gutes Omen für die Stadt und die Welt.

Das Wunder wurde fast ohne Ausnahme in den letzten 600 Jahren beobachtet - jeweils am 19. September, dem Festtag des Heiligen, und am ersten Samstag im Mai. Wenn das Blut ausnahmsweise trocken blieb, glaubt man, dass anschließend Tragödien stattgefunden haben. Mindestens fünf Mal hat es Katastrophen gegeben, nachdem das Blut sich nicht verflüssigte. 1527 zum Beispiel tötete die Pest 40.000 Menschen und im November 1980 starben etwa 3.000 Menschen bei einem massiven Erdbeben, das Süditalien erschütterte. Wissenschaftler haben bestätigt, dass die Substanz in der geschlossenen Phiole Blut ist, aber können nicht erklären, warum es sich regelmäßig verflüssigt.

Kardinal Michele Giordano erzählte der Gemeinde, dass das diesjährige Wunder besonderes Glück verheiße, weil sich das Blut in weniger als einer Stunde verflüssigt hatte. "Es ist ein außerordentliches Ereignis, auch weil man ganz deutlich sehen kann, dass das Blut seine Farbe gewechselt hat und mehr geworden ist," sagte er.
(Quelle: Reuters)

September 2002: Irische Heilquelle sprudelt wieder
Eine irische Heilquelle, die versiegt war, nachdem sie in den 1930ern auf Bitte von örtlichen Kirchenältesten zugeschüttet wurde, wird seit ihrem plötzlichen Wiederhervortreten im Frühjahr 1996 mit einer Reihe von außergewöhnlichen Heilungen in Verbindung gebracht.

Benjamin Douglas, ein Bauer mit Milchwirtschaft in der Nähe von Ballivor im Boyne Valley, nordwestlich von Dublin in Irland, wurde von seinem Sohn Ian auf ein 'Loch voller Wasser' aufmerksam gemacht.

Mr. Douglas' Erkundigungen ergaben, dass es dort eine Heilquelle gegeben hatte, die von einer örtlichen Kräuterkundlerin und Heilerin benutzt worden war. Bei ihrem Tod hatte der Großvater von Mr. Douglas die Quelle auf Ersuchen von örtlichen Kirchenältesten zugeschüttet, um zu verhindern, dass sie für 'heidnische' Heilpraktiken benutzt würde.

Mr. Douglas gab das Wasser verschiedenen Heilern, um dessen heilende Eigenschaften zu bewerten und bald kamen Berichte mit positivem Feedback: erhöhte Toleranz gegen die Nebenwirkungen von Chemotherapie; Heilung von Drüsenproblemen und Alkoholismus; Erleichterung bei Herzbeschwerden:

Insbesondere begann Thomas, ein 13-jähriger Junge, der an Mukoviszidose leidet (einer fortschreitenden Krankheit, bei der übermäßiger Schleim in der Lunge das Atmen erschwert), täglich als Teil seiner Behandlung mehr als einen Liter des Wassers zu trinken. Weniger als acht Wochen nach Beginn der Wasserbehandlung war Thomas wieder so gesund, dass er Treppen hinauf rennen konnte.

Mr. Douglas hat die Quelle unter einem steinernen Verhau gesichert und fährt damit fort, die heilenden Eigenschaften des Wassers zu untersuchen.
(Quelle: Share International, September 2002)

Mai 2002: Wunder in Bethlehem
Im Zusammenhang mit der Belagerung der Geburtskirche durch das israelische Militär fanden zwei erstaunliche Wunder statt, die wir nachfolgend wiedergeben:

Wasserwunder in der Geburtskirche
Anton Salman, ein Anwalt aus Bethlehem, spielte eine Hauptrolle bei den Verhandlungen zur Beendigung der Pattsituation zwischen dem israelischen Militär und militanten Palästinensern, Sicherheitskräften und Zivilisten, die in der Geburtskirche in Bethlehem Zuflucht gesucht hatten. Salman war während der Belagerung in der Kirche und berichtete, dass das Wasser im gesamten Komplex abgedreht worden war. Die in der Kirche ausharrenden Menschen hatten tagelang kein Wasser, bis sie entdeckten, dass noch Wasser aus einem Hahn im Kloster kam. "Wir wussten nicht, woher das Wasser stammte. Die Israelis hatten ja das ganze Wasser abgedreht. Die Wassertanks waren leer und dennoch strömte Wasser aus diesem Hahn, so dass wir trinken konnten," sagte Salman.
(Quelle: The Leaven, USA)

Christus-Erscheinung an der Geburtskirche
Im konfliktreichen Mittleren Osten beobachteten Hunderte Menschen nahe der Geburtskirche eine außergewöhnliche Erscheinung, bei deren Anblick die israelischen Soldaten auf ihre Knie sanken, während andere wie angewurzelt auf der Stelle stehen blieben und in den Himmel starrten. Am 10. Mai 2002 sahen die anwesenden Palästinenser und Israelis eine große Figur aus "wirbelndem Rauch" aufsteigen und langsam Gestalt annehmen. Die schwebende Figur stellte einen bärtigen Mann mit weißem Umhang und einer Dornenkrone dar, der einen "einen Ausdruck unendlicher Trauer" hatte.

Viele Augenzeugen der Erscheinung glaubten sofort, dass sie Christus sahen: "Mein erster Gedanke war, dass dies Christus Selbst ist, der gekommen ist, um über uns zu richten," berichtete Rumi Khalaf, ein christlicher Palästinenser, der laut eigener Aussage sofort auf die Knie fiel. "Ich konnte sehen wie viele Muslime und sogar jüdische Soldaten auf der anderen Straßenseite beteten. Aber dabei wendete ich meinen Blick nie von dem Bild Christi ab."

Die Vision ereignete sich nahe der Geburtskirche, die bis vor kurzem Mittelpunkt einer mehrwöchigen Belagerung war. Während die Menschenmenge aufblickte, fing die siebeneinhalb Meter hohe Gestalt in einer Sprache, die Berichten zufolge von niemandem identifiziert werden konnte, zu reden an. Glücklicherweise hatte einer der Soldaten genug Geistesgegenwart, um die Worte phonetisch aufzuschreiben:

"Ich werde vor meiner Zeit zurückgerufen. Meine Kinder leiden und meine Ohren hören ihre Rufe. Ändert Euer böses Verhalten - oder zählt die Wochen bis ich wieder unter Euch schreite." Den Berichten zufolge dauerte die Botschaft dann noch mehrere Minuten an, wobei recht erschreckende Beschreibungen einer Reihe von zukünftigen Ereignissen mitgeteilt wurden. Die Botschaft enthielt jedoch auch ermutigende Passagen.

Die Christusgestalt lenkte die Aufmerksamkeit auch auf das Elend der Armen und Hungrigen. Er sprach von einem sich ständig vergrößernden Graben zwischen denen, die nicht genug haben und denen, die mehr haben als sie brauchen. Die Botschaft soll ermahnend gewesen sein und eine Warnung über schreckliche Dinge enthalten haben, die sich ereignen würden, wenn die Menschheit nicht "ihr böses Verhalten ändert." Sie wurde weithin als Hinweis auf Armageddon interpretiert, falls die Menschheit nicht den Kurs ändere und sich wieder Gott zuwende.

Örtliche Behörden tun den ganzen Vorfall als "Massenhysterie" ab, aber die Augenzeugen der majestätischen Gestalt bleiebn bei ihren Aussagen. Der Vatikan wurde informiert und Abgesandte haben bereits Augenzeugen interviewt. Die kanadische Zeitung Sun, die über das Ereignis berichtete, schreibt, dass religiöse Oberhäupter und einige Politiker sich die Bedeutung der Botschaft zu Herzen genommen und auf höchster Ebene neue Friedensinitiativen gestartet hätten.
(Quelle: Sun, Kanada)

09. Mai 2002: Enthüllung - Ein Jahr danach
Im Mai 2001 - gerade mal vor einem Jahr - wurde das Disclosure Project - ein Non-Profit Projekt, das auf der Basis der Zeugenaussagen einer großen Zahl von Militärs und Wissenschaftlern eine Anhörung vor dem US-Kongress und eine Offenlegung von bisher geheimgehaltenen US-Regierungsdokumenten mit Bezug zu dem Thema UFOs und außerirdischem Leben zu erreichen versucht - mit einer der größten und bestbesuchtesten Pressekonferenzen in der Geschichte des National Press Club (NPC) in Washington D.C. gestartet.

In den folgenden Tagen konnten vom Disclosure Project aufgebotene Zeugen aus Militär und Regierung, die Kenntnisse von UFOs, Außerirdischen und damit zusammenhängenden Projekten und Ereignissen haben, auf CNN, CNN World, BBC, The Voice of America, CBS Radio News und unzähligen anderen Medien in den USA und auf der ganzen Welt gehört und gesehen werden.

Dutzende Besprechungen mit Mitgliedern des Kongress und ihren Büros fanden statt, woraus der größte Informationsschub der nationalen Führungspersonen der USA über dieses wichtige Thema resultierte, den es in der Geschichte je gab.

Bei der Übertragung der Pressekonferenz im Internet am 9. Mai 2001 versuchten über 400.000 Personen, diese live online zu verfolgen - eine historische Zahl, die das Ereignis an oberste Stelle aller Internet Webcast-Programme stellt, seit das Internet erschaffen wurde.

Erstaunlicherweise haben seitdem über 1 Million Menschen das zweistündige Video von der Pressekonferenz über die Internetseite www.DisclosureProject.org gesehen. Dies ist wiederum eine historische Zahl und zeigt das enorme Interesse der Gesellschaft an dem UFO-Thema an.

Dutzende der "Kampagne für Enthüllung" Veranstaltungen sind auf der ganzen Welt organisiert worden und von New York bis Vancouver wurden zehntausende Menschen vom Disclosure Project live als Zuhörer informiert.

Und im letzten Jahr sind 119 neue Zeugen aus Militär und Regierung identifiziert worden, von denen viele bereit stehen, bei der nächsten Disclosure-Veranstaltung auszusagen.

Die Webseite des Disclosure Projects www.DisclosureProject.org hat beinahe 10 Millionen Besucher gehabt, wobei es an einem Tag sogar bis zu 800.000 Besuchern gab.

Laut Dr. Steven Greer, dem Direktor des Disclosure Projects, würde das Disclosure Project in den kommenden Monaten gerne die Aussagen mehrerer Dutzend neuer Zeugen aus Militär und Regierung filmen, die Kenntnisse von UFOs, Außerirdischen und damit zusammenhängenden Projekten und Ereignissen haben.

Im Herbst soll mit den neuen Zeugen und sogar noch größerer öffentlicher Beachtung eine weitere Pressekonferenz im National Press Club abgehalten werden. Allerdings braucht das Disclosure Project dazu dringend zusätzliche finanzielle Ressourcen, sprich Spenden, da laut Dr. Steven Greer die Ausgaben für Filmen, Schneiden, Reisen, Kosten des National Press Clubs etc. - selbst mit größtmöglichen Anstrengungen durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter - zwischen $ 150.000 und $ 200.000 betragen werden.

(Quelle: Disclosure Project Newsletter vom 28. Mai 2002)

Mehr über das Disclosure Project auf der Webseite des Disclosure Projects unter www.disclosureproject.org, sowie unter www.share-berlin.de/ufo.htm. Ein sehr interessantes Interview mit Dr. Steven Greer findet sich unter www.share-berlin.de/ufointerview.htm

25. April 2002: Deutschland » Neue Marienerscheinung in Deutschland? Bistum Aachen nimmt die Berichte ernst - Seherin gilt als glaubwürdig
In Deutschland sollen seit vergangenen Oktober neue Marienerscheinungen stattfinden. Dies berichtet der Nachrichtensender "n-tv". Bei der Seherin handelt es sich um eine junge Frau. Ihr Vorname ist Manula, sie ist Mitte 30, verheiratet und Mutter eines kleines Sohnes.

Jeden zweiten Montag im Monat finden diese Erscheinungen in Sievernich (Kreis Düren) in der Kirche St. Johann-Baptist stattfinden, wobei sich immer mehrere hundert Besucher einfinden. Bis jetzt sind die Nachrichten über die Erscheinungen allerdings eher spärlich.

Der Beauftragte für Religions- und Weltanschauungsfragen des Bistums Aachen, Hermann-Josef Beckers, teilte laut "n-tv" mit, dass man die Berichte über Erscheinungen ernst nehme und vertrat die Ansicht, dass die Frau glaubwürdig sei. Allerdings könne man keine Aussagen über die tatsächliche Existenz der Erscheinung machen. Eine Prüfung sei zur Zeit nicht geplant.

Zu den Inhalten der Botschaften meint Beckers, dass diese keinesfalls neu seien und dass die Aufforderung zum Gebet und zum Frieden der Lehre der Kirchen entsprächen. Auch von Aufforderungen zur Nächstenliebe und zur Papsttreue soll die Rede sein. "Offenbar ist das so vergessen, so verschüttet, dass es für manche Menschen erschütternd ist, wenn es jemand sagt", meinte Beckers. Auf die Frage, ob man nach Sievernich fahren solle, sagte er: "Wenn ihr dahin geht, um zu glotzen, dann bleibt zu Hause". Er wies darauf hin, dass man den Menschen sagen müsse, dass es um das Gebet gehe.

Pfarrer Heribert Kleemann, der seit 18 Jahren Pfarrer im Dorf ist, äußerte die Überzeugung, dass die Erscheinungen echt seien. In der "Süddeutschen Zeitung" meinte Kleemann: "Die Seherin Manuela ist zu uns geführt worden. Sie hilft mit ihren Offenbarungen vielen Menschen an Leib und Seele. Wir haben keinen Grund, ihr nicht zu vertrauen." Laut seinen Angaben soll es auch schon zu Heilungen gekommen sein, darunter habe sich auch eine Person mit einer Krebserkrankung befunden.

10. April 2002: Gotteszeichen am Finanzamt oder Unfug?
Die Gmünder Tagespost berichtet über Lichtzeichen an den Hauswänden in Schwäbisch Gmünd, die den Ort in eine Reihe mit Berlin, Hamburg, München und sogar Denver stellen. Sogar am Finanzamt seien diese Lichtzeichen in der letzten Woche aufgetaucht.

Es handele sich dabei um helle Flecke, die durch Sonnenlicht, das in den Fenstern der gegenüberliegenden Häusern reflektiert werde, erzeugt würde. Zitat: "...aber die Form der Fensterscheiben geben sie überhaupt nicht wieder. Eher ähneln sie ... 'einem Kreuz'."

Einer junger Mann namens Frank Reichelt habe viele dieser Lichtzeichen in Schwäbisch Gmünd fotografiert und ins Internet gestellt. Laut Reichelt seien dies Zeichen eines sogenannten Weltlehrers namens Maitreya, einer Persönlichkeit wie Buddha oder Christus, der noch nicht selbst erscheinen könne und daher in aller Welt Zeichen manifestiere.

Eine andere Erklärung bietet Herbert Schneckenburger, Professor für Physik an der Fachhochschule Aachen. Er meint, es handele sich dabei um sogenannte "kissenförmige Verzeichnungen", die Licht-Kapriolen entstünden durch Spannungen in den Fenstergläsern, die das Licht reflektieren.

20. März 2002: UFO über Brandenburg?
Die Berliner Zeitung BZ berichtet über Fotograf Olaf Schulz, der einige Tage zuvor am südwestlichen Abendhimmel ein ungewöhnlich helles, rundes Licht entdeckt hatte: "Es stand über den Baumwipfeln am Horizont in Richtung Domsdorf", erzählte er. Sein Stativ und seine Kamera konnte er noch gerade rechtzeitig herausholen und aufstellen:

"Kurz nachdem ich das erste Mal gedrückt hatte, schoss der Lichtpunkt plötzlich aus dem Stand Richtung Norden davon, hinterließ dabei einen Schweif am Himmel. Dann war er verschwunden." Drei Stunden später entdeckte er erneut einen Punkt am Himmel, der kurz unbewegt blieb, sich dann auf der Stelle drehte und aus dem Stand mit großem Tempo Richtung Norden flog.

Die von der BZ befragten Leiter der Sternwarten Doberlug Kirchhain und Herzberg konnten keine Erklärung dafür finden, sogenannte Sternschnuppen würden nicht am Himmel stehen bleiben. Ein Major von der Bundeswehr sagte, dass sie diesmal nichts im Radar beobachtet hätten:

"Allerdings hatten wir vor sieben Jahren ein Phänomen, das normal nicht erklärbar war." Olaf Schulz ist sich sicher, dass es Ufos waren, anders seien die beiden Begegnungen nicht erklärbar: "Es war weder Flugzeug, Wetterballon noch natürlicher Himmelskörper. Und auch ein Hubschrauber hätte beim Abdrehen nicht solch einen weißen Schweif hinterlassen können."

6. März 2002: Statue von Padre Pio weint Blut

Medien in ganz Europa vermeldeten, dass mehrere tausend Menschen nach Messina auf Sizilien gepilgert sind, seitdem dort ein zwei Meter hohes Standbild des in Italien hochverehrten Padre Pio blutige Tränen "weint". Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, hatte ein Passant den Eindruck, dass die vor der Kirche der Madonna von Pompeji aufgestellte Statue weinte und einen ortsansässigen Priester gerufen, der dann vergeblich versuchte, die rote Substanz wegzuwischen.

Nachdem die Abendnachrichten über das Wunder berichtet hatten, strömten die Menschen zu dieser Statue des Padre Pio, der vom Papst im kommenden Juni heilig gesprochen werden soll. Der 1968 gestorbene Pater war berühmt geworden, weil mit ihm seit Jahrhunderten erstmals wieder ein Priester die Stigmata trug - jene Wunden, die Jesus bei seiner Kreuzigung an Händen, Füssen und den Rippen beigebracht wurden. Die Polizei entnahm Proben der Flüssigkeit zu Analyse.

Februar 2002: Lichtkreuz in Kalifornien

Viele hundert Menschen sind seit 13. Februar 2002 - Aschermittwoch - zu einem bescheidenen mobilen Heim im kalifornischen Ort Thermal gekommen, um ein Lichtkreuz zu sehen, das an diesem Tag dort in einem Fenster erschienen ist. Das Haus von Concepcion und Jesus Aceves an der Avenue 57 ist seither Schauplatz einer ungewöhnlichen Mischung aus Glauben und Phänomen geworden. Die Geschichte wurde zuerst in der spanischsprachigen Wochenzeitschrift El Independiente berichtet und hat seither große öffentliche Aufmerksamkeit erregt.

"Das Kreuz erschien im Fenster der Tür dieses Hauses! Eine leuchtende Manifestation für alle, die daran glauben," so beschrieb es die Geschichte. Für die Aceves und Hunderte von Augenzeugen, die das Kreuz gesehen haben, ist es nichts weniger als Geschenk von oben. "Wir sind sehr religiös. Wir kamen alle zusammen und stimmten überein, dass andere Menschen dies auch sehen können sollten," meinte Esteban Aceves, der Enkel von Concepcion und Jesus Aceves.

"Für uns ist es ein Wunder." Ein Wunder, das die Familie bereitwillig mit anderen geteilt hat. Hunderte sind gekommen, standen Tag und Nacht in langen Warteschlangen, um einen Blick zu erhaschen und Zeugen des Kreuzes aus Licht vor ihnen zu werden. Für fromme Gläubige war es eine beeindruckende Erfahrung.

"Gott gibt uns damit ein Zeichen", war die übereinstimmende Aussage von den Pilgern. "Er wird es uns wissen lassen. Er enthüllt sich uns einfach." Die römisch-katholische Kirche ist sehr vorsichtig bei dem Thema und bittet die Gläubigen, es ebenfalls zu sein, so der Sprecher der Diözese von San Bernadino, Pfarrer Howard Lincoln. "Die Kirche ist extrem vorsichtig bei jeder Art von Erscheinung," meinte Lincoln.

Es könne Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern, bevor die Kirche eine Erscheinung als des Glaubens für würdig erachte. "Die Menschen wollen, dass es wahr ist, es sie sollten nicht die Augen vor der Möglichkeit natürlicher Ursachen verschließen," fügte Lincoln hinzu. "Das Kreuz könnte auch einfach Resultat von Wissenschaft sein", so Sadayoshi Okimoto, Physiklehrer am College of the Desert und wies auf die Möglichkeit einer Veränderung der Lichtbrechungswinkels im Glas hin. Aber kommt es darauf an? Lincoln und religiöse Gelehrte verneinen dies. Eine Erscheinung sei per Definition ein persönliches Erlebnis. Die Person, die sie erlebt habe, brauche keine wissenschaftliche oder physikalische Bestätigung.

Die Aceves stimmen zu. Die Familienmitglieder wissen, dass neben den Gläubigen auch Skeptiker existieren, aber dies kümmert sie nicht. Sie wissen, was sie gesehen haben und glauben daran. "Ich denke, dass wir gesegnet sind," sagte Jesus Aceves.
(The Desert Sun (USA))

Februar 2002: Heilende Nonne zieht Tausende an
Die BBC berichtete über eine Konferenz in Dublin bei der über 4.500 Menschen teilnahmen, um die weltberühmte "heilende Nonne" Schwester Briege McKenna zu sehen. Die in Irland geborene Ordensschwester verbringt die meiste Zeit damit, um die Welt zu reisen, um Heilungen und Wunder zu vollbringen. Ihre Videos und ihr Buch Miracles do Happen verkaufen sich zu Tausenden bei Veranstaltungen, an denen sie teilnimmt.

Ihre besonderen Kräfte zeigten sich erstmals als sie 18 war und an rheumatischer Arthritis litt: "Ich war fast drei Jahre lang niedergeworfen. Und eines Tages wurde ich in Florida auf wundersame Weise geheilt. Und nun bete ich, dass Jesus' Heilkraft über mich zu den Menschen hier weitergeleitet wird."

Schwester Briege unterstützt keine Lobhudeleien. "Sicher, das würde Pop-Star Qualität haben," meinte sie. "Ich bin nur ein Instrument für Jesus. Die Menschen fragen mich immer, ihnen Autogramme zu geben. Ich sage: 'Nein, ich arbeite einfach nur für die berühmteste Person auf der Welt - den Herrn.'"

Ergänzungen der Webseiten:

20 Mai 2004:
Kategorie Turiner Grabtuch:
The proof that this is the face of Christ aus Daily Mirror vom 03. April 2004


04. November 2003:
Kategorie Kornkreise:
Kornkreise in den USA aus Share International Oktober 2003

05. Oktober 2003:
Kategorie Erscheinungen: Homeless people's encounters with the Christ aus Share International März 1997

Kategorie Weinende Statuen: Where miracles never cease aus Share International April 1991

24. August 2003:
Kategorie Kornkreise: Forget Martians; how will we handle a 'new' truth? aus Iowa City Press Citizen vom 24. August 2003

Kategorie Marienerscheinungen:
"Liebe Kinder! Auch heute rufe ich Euch zum Gebet" aus taz - die tageszeitung vom 23./24. August 2003

Kategorie - Erscheinungen: "Zeugnis seiner Wiederkehr" aus Share International Dezember 1993

31. Mai 2003:
Kategorie: Weinende Statuen & Ikonen:
Weinende Statue in Australien aus Share International Januar/Februar 2003

Kategorie Marienerscheinungen: Oktoberfest mit Mutter Maria aus taz - die tageszeitung vom 26. Mai 2003

Kategorie: Wundersame Hilfe & Heilung: Das Wunder von Theresa Rose aus Share International März 2003
+
Die wundersame Rettung eines Journalisten aus Share International Januar/Februar 2002"

Kategorie Ufo-Sichtungen: Großbritannien veröffentlicht UFO-Bericht von 1980 aus Share International Januar/Februar 2003
+
Did Aliens visit Britain? aus Sky News vom 05. Oktober 2002

25. Mai 2003:
Kategorie Rätselhafte Phänomene:
Leuchtendes Bild in New Mexiko aus Share International April 2003

25. Januar 2003:
Kategorie Kornkreise: Kornkreisformation in Idaho aus Share International Oktober 2002

Kategorie Rätselhafte Phänomene:
Beweis für Reinkarnation aus Share International September 2002
+
Eingetrocknetes Heiligenblut wird flüssig aus Share International November 2002
+
Körper eines russischen Lama unverweslich aus Share International November 2002
+
Weißes Büffelkalb bringt Hoffnung aus Share International Dezember 2002

Kategorie Ufos:
UFO Sichtungen auf der ganzen Welt aus Share International, September 2002
+
Weltweit UFO Sichtungen aus Share International Dezember 2002

Kategorie Turiner Grabtuch: Textilhistorikerin: Turiner Grabtuch könnte echt sein aus Share International November 2002

27. November 2002:
Kategorie Marienerscheinungen: " Pilgerstrom zur 'Maria von Sievernich' aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 08.10.2002

09. November 2002:
Kategorie Heilquellen: "The three-headed Goddess and the miracle wells" aus Share International Januar/Februar 1997

Kategorie Wundersame Hilfe & Heilung: "'Jesus' of the poor" aus Share International Juli/August 1992

05. Oktober 2002:
Kategorie Ufos: "Panel urges further study of UFO data" aus Seattle Times vom 29. Juni 1998
+
"50 years ago UFO's streaked over Washington D.C." aus Seattle Times vom 27. Juli 2002

Kategorie Rätselhafte Phänomene: "Signs of hope on the highway" aus Seattle Times vom 11. April 1997

03. Oktober 2002:
Kategorie Weinende Statuen & Ikonen: "The strange case of Audrey Santo" aus The Boston Phoenix vom 25. Dezember 1997
+
"Church finds no trickery in claims of girl's miracles" aus Associated Press vom 22. Januar 1999

Kategorie Kornkreise: "Crop circles: Precursors to a close encounter with extraterrestrials?" aus San Francisco Chronicle vom 01. August 2002

Kategorie Ufos: "Illinois farm town mystified by Ufo" aus San Francisco Chronicle vom 19. Januar 2000

Kategorie Marienerschei-nungen: "Faithful flock to S.F. chapel to see apparition" aus San Francisco Examiner vom 05. Juli 1996

24. September 2002:
Kategorie Lichtkreuze:
Nachübersetzung von "Lichtkreuze auf den Philippinen" aus Share International November 1991

Kategorie Ufos: Nachübersetzung von "Ufos über Arizona gesichtet" aus Share International September 1997
+
Nachübersetzung von "Ufo-Sichtungen in Russland" aus Share International Januar/Februar 1992
+
Nachübersetzung von "Überall UFOs gesichtet" aus Share International Juni 1990

18. September 2002:
Kategorie Kornkreise: "Botschaften im Maisfeld" aus den Stuttgarter Nachrichten vom 12. September 2002

12. September 2002:
Kategorie Heilquellen: "Irische Heilquelle sprudelt wieder" aus Share International September 2002

06. September 2002:
Kategorie Erscheinungen: "Wunder in Bethlehem" aus Share International Juli/August 2002

Kategorien Wundersame Hilfe & Heilung + Marienerschei-nungen: "Apparitions in Italy and Switzerland" aus Share International October 1993

22. Juni 2002:
Kategorie Kornkreise: "Kreise im Kornfeld" aus dem GEO-Magazin Mai 2002

Kategorie Wundersame Phänomene: "Church of Nativity miracle" aus Catholic News Service" vom 15. Mai 2002

12. Juni 2002:
Kategorie Wundersame Phänomene: "An unexplained mystery" aus BBC News vom 19. Oktober 1999

"Water stain or sign from God" aus CNN World News vom 22. Juni 1997

Kategorie Marienerscheinungen: "Children who saw a vision" aus BBC News vom 12. Mai 2000

"Miracles in troubled Georgia" aus BBC News vom 02. April 1998

06. Juni 2002:
Kategorie Wundersame Hilfe & Heilung: "Die Bedeutung von Wundern" aus Share International Juni 2000

Kategorie UFO-Sichtungen:
"Enthüllung - 1 Jahr danach" aus Disclosure Project Newsletter vom 28. Mai 2002

01. Juni 2002:
Kategorie Wundersame Hilfe & Heilung: "The miracle life of Sister Briege" aus The Universe vom 24. Februar 2002

"Healing nun wows Dublin" aus BBC News vom 24. Februar 2002

"AIDS tests Kenyans' faith" aus BBC News vom 23. April 2001

"AIDS victims flock to 'miracle boy' aus The Observer vom 08. April 2001

Kategorie Wundersame Phänomene: "Where is Mulder when you need him?" aus Daily Telegraph vom 18. Juli 1998

31. Mai 2002:
Kategorie Kornkreise: "Jahrbuch der Kornkreise 2002" aus Share International Januar/Februar 2002

Kategorie Lichtkreuze: "Lichtkreuze in Neuseeland" aus Share International Oktober 2000

Kategorie Weinende Statuen & Ikonen: "Wunderstatue in Texas" aus Share International Oktober 2000

"Weeping statue is scrutinized" aus Detroit News vom 14. November 2000

15. Mai 2002:
Kategorie Marienerschei-nungen: "'Licht vom Himmel' - Erscheinungen der Madonna in Ägypten" aus Share International November 2000

Kategorie Wundersame Rettungen und Heilungen: "Wunder in einem Dorf in Colorado" aus Share International November 1997

Kategorie Weinende Statuen & Ikonen: "Wunder in Argentinien" aus Share International April 2002

Kategorie Milchwunder: "Milch trinkende Statuen" Auszug aus dem Buch: "Indien - Zwischen Mythos und Realität"

Kategorie Lichtzeichen & Lichtkreise: "Gotteszeichen am Finanzamt oder Unfug" aus Gmünder Tagespost vom 10. April 2002

Diverse Ergänzungen von Kurzmeldungen verschiedenen Datums in mehreren Kategorien

April 2002:
Kategorie Weinende Statuen & Ikonen: "Weinende Statue löst auf Sizilien Massenansturm von Gläubigen aus" aus Die Welt vom 07. März 2002

Kategorie Wundersame Hilfe & Heilung: "Glaube heilt?" aus Share International April 2002

"Heilende Nonne zieht große Menschenmenge an" aus Share International April 2002

Diverse Ergänzungen von Kurzmeldungen verschiedenen Datums in mehreren Kategorien

März 2002:
Kategorie Heilquellen:
"Hoffen auf ein Wunder" aus Die Welt am Sonntag vom 03. März 2002

Kategorie Lichtkreuze: "Crowds gather to baffle cross of light" aus The Desert Sun (USA) vom 24. Februar 2002

Diverse Ergänzungen von Kurzmeldungen verschiedenen Datums in mehreren Kategorien